PET

Die Positronen-Emmissions-Tomographie (PET) ist die modernste Entwicklung auf dem Gebiet der Nuklearmedizin. Stoffwechselvorgänge werden so auf molekularer Ebene am genauesten dargestellt.

Häufig wird radioaktiver Zucker verwendet. Dadurch kann Gewebe erkannt werden, das abnorm viel Zucker verbraucht. Neben Krebszellen und ihren Metastasen können auch Entzündungen im Körper entdeckt werden.

Wird gleichzeitig auch eine Computertomographie durchgeführt, können die Befunde noch besser räumlich zugeordnet werden.

Die PET wird auch eingesetzt, um noch lebensfähige Herzmuskelzellen von Bindegewebsnarben im Herz zu unterscheiden.

Die Früherkennung verschiedener Hirnerkrankungen wie z. B. des Morbus Alzheimer ist ein weiteres Einsatzgebiet von PET.

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